Die Häufigkeit eines bestimmten Datenwertes ist die Anzahl der Auftritte des Datenwertes.

Zum Beispiel auf den Zufall, dass vier Zweitbesetzungen eine Punktzahl von 80 in der Arithmetik haben, und danach soll die Punktzahl von 80 eine Wiederholung von 4 haben. Die Wiederholung eines Informationswertes wird häufig mit f. angesprochen.

Eine Wiederholungstabelle wird durch das Masterminding gesammelter Informationen erstellt, die in zunehmendem Maße nach Größe und Häufigkeit gefragt werden.

Jahr 8 Interaktive Mathematik – Zweite Ausgabe

Frequenz und Frequenztabellen

Die Häufigkeit eines bestimmten Datenwertes ist die Anzahl der Auftritte des Datenwertes.

Wenn z.B. vier Schülerinnen und Schüler in Mathematik einen Wert von 80 haben, dann soll der Wert von 80 eine Häufigkeit von 4 haben. Die Häufigkeit eines Datenwertes wird oft durch f dargestellt.

Eine Frequenztabelle wird durch die Anordnung der gesammelten Datenwerte in aufsteigender Größenordnung mit ihren entsprechenden Frequenzen erstellt.

Beispiel 5

Die Noten für eine Aufgabenstellung für eine Klasse der 8. Klasse mit 20 Schülern waren wie folgt:

      6      7      5      7      7      8      7      6      9      7

      4      10    6      8      8      9      5      6      4      8

Präsentieren Sie diese Informationen in einer Häufigkeitstabelle.

Lösung:

ZuStufe 1:

Entwickeln Sie eine Tabelle mit drei Segmenten. Der primäre Abschnitt zeigt, was in aufsteigender Reihenfolge organisiert wird (z.B. die Aufdrucke). Der am stärksten reduzierte Abdruck ist 4. Beginnen Sie also mit 4 im Hauptsegment, wie im Folgenden gezeigt wird. konstruieren Sie eine Häufigkeitstabelle und gehen Sie wie folgt vor

Stufe 2:

Erleben Sie die Verwahrlosung von Abdrücken. Die Hauptmarke in der Auflistung ist 6, also setzen Sie im nachfolgenden Segment eine Nachteilszählung für 6 ein. Der zweite Abdruck im Rundown ist 7, also setzen Sie eine Zählung nachteilig für 7 im folgenden Segment. Der dritte Abdruck im Rundown ist 5, also setzen Sie eine Zählung nachteilig für 5 im dritten Segment ein, wie wie folgt gezeigt wird.

Wir fahren mit dieser Prozedur fort, bis alle Abdrücke in der Auflistung gezählt sind.

Stufe 3:

Überprüfen Sie die Anzahl der Zählmarken für jeden Aufdruck und setzen Sie ihn im dritten Segment zusammen. Die ausgefüllte Wiederholungstabelle ist wie folgt:

Stufe 1:

Entwickeln Sie eine Tabelle mit drei Segmenten. Der primäre Abschnitt zeigt, was in aufsteigender Reihenfolge organisiert wird (z.B. die Aufdrucke). Der am stärksten reduzierte Abdruck ist 4. Beginnen Sie also mit 4 im Hauptsegment, wie im Folgenden gezeigt wird.

Stufe 2:

Erleben Sie die Verwahrlosung von Abdrücken. Die Hauptmarke in der Auflistung ist 6, also setzen Sie im nachfolgenden Segment eine Nachteilszählung für 6 ein. Der zweite Abdruck im Rundown ist 7, also setzen Sie eine Zählung nachteilig für 7 im folgenden Segment. Der dritte Abdruck im Rundown ist 5, also setzen Sie eine Zählung nachteilig für 5 im dritten Segment ein, wie nachfolgend gezeigt wird.

Wir fahren mit dieser Prozedur fort, bis alle Abdrücke in der Auflistung gezählt sind.

Stufe 3:

Überprüfen Sie die Anzahl der Zählmarken für jeden Aufdruck und setzen Sie ihn im dritten Segment zusammen. Die ausgefüllte Wiederholungstabelle ist wie folgt:

Alles in allem:

Wir nutzen die begleitenden Schritte, um eine Wiederholungstabelle zu erstellen:

Stufe 1:

Entwickeln Sie eine Tabelle mit drei Segmenten. Halten Sie an dieser Stelle im Hauptsegment die Mehrheit der Informationsschätzungen in aufsteigender Reihenfolge der Größenordnung fest.

Stufe 2:

Um den folgenden Abschnitt abzuschließen, erleben Sie den Überblick über die Informationsschätzungen und sehen Sie für jede Datenschätzung eine Zählmarke an der geeigneten Stelle im zweiten Segment. Wenn die fünfte Zählung nach einem Abdruck weg ist, ziehen Sie eine flache Linie durch die ersten vier Zählprüfungen, wie sie für 7 in der obigen Wiederholungstabelle erschienen sind. Wir fahren mit dieser Prozedur fort, bis alle Informationen, die in der Auflistung enthalten sind, gezählt sind.

Stufe 3:

Zählen Sie die Anzahl der Zählmarken für jede Bezugsgröße und stellen Sie sie im dritten Abschnitt zusammen.

Klassenintervalle (oder Gruppen)

Zu dem Zeitpunkt, an dem die Anordnung der Informationsschätzungen verteilt wird, ist es schwierig, eine Wiederholungstabelle für jede Datenschätzung zu erstellen, da die Tabelle eine so große Anzahl von Zeilen enthält. Also bündeln wir die Informationen in Klassenzwischenräumen (oder Sammlungen), damit wir die Informationen zusammenstellen, entschlüsseln und aufschlüsseln können.

In einer perfekten Welt sollten wir irgendwo im Bereich von fünf und zehn Zeilen in einer Wiederholungstabelle haben. Denken Sie daran, wenn Sie die Größe der Klassenzwischenzeit (oder der Versammlung) wählen.

Jede Sammlung beginnt bei einem Datenwert, der ein Vielfaches dieser Gruppe ist. Wenn beispielsweise die Größe der Versammlung 5 beträgt, sollten die Versammlungen zu diesem Zeitpunkt um 5, 10, 15, 20 usw. beginnen. In gleicher Weise sollten die Versammlungen bei einer zufälligen Größe von 10 Personen zu diesem Zeitpunkt um 10, 20, 30, 40 usw. beginnen.

Das Wiederauftreten einer Versammlung (oder Klassenzwischenzeit) ist die Menge der Informationsschätzungen, die in den von dieser Versammlung (oder Klassenzwischenzeit) festgelegten Bereich fallen.

Beispiel 6

Die Anzahl der Anrufe von Autofahrern pro Tag für den Straßendienst wurde für den Monat Dezember 2003 erfasst. Die Ergebnisse waren wie folgt:

Richten Sie eine Häufigkeitstabelle für diesen Datensatz ein.

Lösung: Um eine Häufigkeitstabelle zu erstellen, gehen wir wie folgt vor:



Phase 1: Konstruieren Sie eine Tabelle mit drei Segmenten und stellen Sie anschließend die Informationssammlungen oder Klassenzwischenräume im Hauptteil zusammen. Die Größe jeder Versammlung beträgt 40. Die Versammlungen werden also bei 0, 40, 80, 120, 160 und 200 beginnen, um den Großteil der Informationen aufzunehmen. Beachten Sie, dass wir mit Sicherheit 6 Versammlungen benötigen (1 mehr als wir bisher vermutet haben).

Phase 2: Gehen Sie den Überblick über die Wertschätzung von Informationen durch. Für die primäre Informationsschätzung in der Auflistung, 28, platzieren Sie eine Zählung nachteilig für die Sammlung 0-39 im folgenden Abschnitt. Für die anschließende Informationsschätzung im Rundown, 122, platzieren Sie eine Zählung nachteilig für die Sammlung 120-159 im nachfolgenden Segment. Für die dritte Informationsschätzung in der Auflistung, 217, platzieren Sie eine Zählung nachteilig für die Sammlung 200-239 im nachfolgenden Segment.

Wir fahren mit diesem Verfahren fort, bis die Mehrheit der Informationsschätzungen im Set gezählt ist.

Phase 3: Zählen Sie die Anzahl der Zählmarken für jede Versammlung und stellen Sie sie im dritten Abschnitt zusammen. Die ausgefüllte Wiederholungstabelle ist wie folgt